LEMONISM Installation #1 photo_Maximilian Pramatarov
AKEMI TAKEYA
Foto: LEMONISM Installation @ Innsbruck International, 2020, Fotografie: Maximilian Pramatarov © Bildrecht, Wien 2026

AKEMI TAKEYA

Präsentation, Performance & Talk: 17. Juli 2026, 14:00–18:00 Uhr

LEMONISM x MINIMALISM_Performance photo_Karolina Miernik
AKEMI TAKEYA | L’s Uncanny
Foto: LEMONISM x MINIMALISM Performance, Fotografie: Karolina Miernik © Bildrecht, Wien 2026

AKEMI TAKEYA | L’s Uncanny

LEMONISM x ACTIONISM Installation photo_Innsbruck International_Dino Mehad
AKEMI TAKEYA | L’s Uncanny
Foto: LEMONISM x ACTIONISM Installation @ Innsbruck International, 2020, Fotografie: © Innsbruck International / Dino Mehad © Bildrecht, Wien 2026

AKEMI TAKEYA | L’s Uncanny

LEMONISM x DADAISM Performance @Adam Pendleton _ mumok photo_Karolina Miernik
AKEMI TAKEYA | L’s Uncanny
Foto: LEMONISM x DADAISM Performance @ Adam Pendleton, Blackness, White, and Light | mumok, 2023, Fotografie: © Karolina Miernik / courtesy mumok © Bildrecht, Wien 2026

AKEMI TAKEYA | L’s Uncanny

LEMONISM_Installation #2 photo_Maximilian Pramatarov
AKEMI TAKEYA | L’s Uncanny
Foto: LEMONISM Installation @ Innsbruck International, 2020, Fotografie: Maximilian Pramatarov © Bildrecht, Wien 2026

AKEMI TAKEYA | L’s Uncanny

AKEMI TAKEYA | Performance-Residency

Bildraum Studio

17. Juni 2026 bis 20. Juli 2026

L’s Uncanny

LEMONISM X SURREALISM – Installation & Performance Series

Präsentation, Performance & Talk:
17. Juli 2026, 14:00–18:00 Uhr
Performance: 17:00–17:30 Uhr
Talk: 17:30–18:00 Uhr

Ausstellung mit Einblick in den Schaffensprozess:
18. Juli 2026, 14:00–18:00 Uhr

Präsentation, Performance & Talk:
19. Juli 2026, 14:00–18:00 Uhr
Performance: 15:00–15:30 Uhr
Talk: 15:30–16:00 Uhr

Akemi Takeyas neues Projekt L’s Uncanny ist Teil ihrer seit 2017 fortlaufenden Installations- und Performance-Reihe LEMONISM, in der sie sich mit historischen Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts auseinandersetzt. Nach Projekten zu Actionism, Dadaism, Cubism, Japonism, Minimalism und Symbolism widmet sich Takeya nun dem Surrealist Automatism.

Im Rahmen ihrer Performance-Residency im Bildraum Studio entwickelt Takeya einen experimentellen Raum, den sie als Laboratorium des Automatismus versteht - einen Ort, an dem Improvisation, Zufall und unbewusste Prozesse zentrale künstlerische Werkzeuge werden. Die Installation umfasst surrealistische Skulpturen aus Ton, Zitronen-Installationen, Prosagedichte und Skizzen zum Motiv des Traums und setzt sich mit Körperlichkeit, Transformation und Weiblichkeit auseinander.

Die Live-Performance ist als hybride, improvisierte Aktion konzipiert, die Bewegung, Stimme, Sprache und Zeichnung im Stil des Automatismus miteinander verbindet. Recherchen und Experimente aus der Residency fließen ebenso in die Präsentation ein wie zentrale Motive aus Takeyas künstlerischer Praxis. Im Anschluss an die Performances findet ein Gespräch mit Dramaturgin und externer Beobachterin Chris Standfest statt.

Dauer der Performance-Residency: 17. Juni – 20. Juli 2026


Eine Kooperation der Bildrecht mit

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Akemi Takeya

*1961 in Hirosaki, Präfektur Aomori, Japan; lebt und arbeitet seit 1991 in Wien.

Ausbildung in moderner Poesie, Körper- und Stimmarbeit sowie traditioneller japanischer Musik (Shamisen) in Japan; seit über 30 Jahren prägende Künstlerin der freien Tanz- und Performance-Szene in Wien und international; arbeitet an der Schnittstelle von Choreografie, Performance, Musik und Sprache. Begründerin des seit 2017 fortlaufenden performativen Konzepts LEMONISM, einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts wie Dadaismus, Japonismus und Wiener Aktionismus; Kooperationen u. a. mit Granular Synthesis, Peter Kutin, Moritz Nahold und internationalen Künstler:innen; Aufführungen und Uraufführungen bei ImPulsTanz, mumok, Odeon Theater und weiteren internationalen Institutionen; Österreichischer Tanzproduktionspreis 1999.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite von Akemi Takeya.